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Inhalt

Pädagogisches Konzept

1. DIE SCHULE AM WIESENDAMM

Vorbemerkungen
Die Schule am Wiesendamm (SAW) ist eine Förderschule Schwerpunkt geistige Entwicklung. Sie wird als Ganztagsschule geführt. Der Schulträger ist der Landkreis Cuxhaven. Die SAW wird z.Z. mit 33 Unterrichtsstunden geführt. Die Unterrichtszeiten sind z.Z.:
 
MO, DI, MI + DO 8.30 - 14.45 
FR 8.30 – 12.45

Das Schuleinzugsgebiet umfasst den gesamten Landkreis Cuxhaven, bis auf die Gemeinden Otterndorf und Nordholz sowie die Stadt Cuxhaven. Aus diesem Einzugsgebiet werden die Schüler/innen mit Kleinbussen und Taxen vom Elternhaus bzw. Wohnort in die Schule befördert. Die Gesamtfahrtzeit beträgt nicht mehr als 60 Minuten. Die Erziehungsberechtigen können auf eigenen Antrag beim Landkreis einen Begleitdienst für ihr Kind einfordern. An der SAW arbeiten folgende Interessenvertretungen zusammen: 

  • Schulelternrat
  • Schülervertretung
  • Förderverein
  • Kollegium (Personalrat)
  • Schulleitung 

1.1 Standort

Bad Bederkesa liegt ca. 30 km nordöstlich von Bremerhaven. Es ist der zentrale Ort der Samtgemeinde und hat ungefähr 5000 Einwohner. Die Schule am Wiesendamm ist am Ortsrand gelegen. Die Entfernung zum Ortskern beträgt 1,3 km. 
Der Weg zu den Einkaufsmöglichkeiten liegt an einer sehr befahrenen Straße. In unmittelbarer Nähe der Schule steht kein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung.

1.2 Schülerschaft

Für alle Schüler/innen der Schule am Wiesendamm wurde durch ein sonderpädagogisches Gutachten festgestellt, dass ihrem besonderen Förderbedarf am ehesten in einer Förderschule Schwerpunkt geistige Entwicklung entsprochen werden kann. Die Schüler/innen sind in der Regel in mehrfacher Hinsicht beeinträchtigt. Das führt dazu, dass sich die Beeinträchtigungen in ihren sensorischen, emotionalen, sprachlichen, kognitiven, motorischen und psychischen Fähigkeiten auswirken können. Es gibt einen hohen Anteil von schwermehrfachbehinderten Schüler/innen bis zu Schüler/innen an der Grenze zum Förderbereich Schwerpunkt Lernen.

1.3 Räumlichkeiten

In der Schule am Wiesendamm befinden sich folgende Räumlichkeiten: 
12 Klassenräume, 11 Gruppenräume, 6 Sanitärräume (davon 4 für Schwerstbehinderte), 15 Toilettenräume (davon 5 Behinderten-WCs), 14 Fachräume (Gymnastikhalle, Musik-Rhythmikraum, Schmetterlingsbad, Snoezelraum, Krankengymnastikraum, Fotolabor, Holzwerkstatt, Textilarbeitsraum, Tonarbeitsraum, PC-Raum, Trainings-Waschraum, Sprachtherapieraum, Lehrküche, Lehrwaschküche), 1 Hausmeisterbüro, 3 Verwaltungsbüros (Sekretariat, Schulleiter, Konrektor), 1 Mitarbeiterzimmer, 1 Sozialraum, 1 Cafeteria, 1 Forum, 1 Pausenhalle (Agora). Eine Klasse unterrichtet seit dem Schuljahr 2003/04 in Räumen der Grundschule Geestenseth; zum Schuljahr 2004/05 ist eine Außenstelle mit 3 Klassen in Räumen der Grundschule Wanna und eine Klasse in Räumen der HS/RS Hagen hinzugekommen.

1.4 Grundlegende Gedanken über den Sinn des Einsatzes von Erziehungsmitteln 

Im Rahmen mehrerer pädagogischer Dienstversammlungen entstand der Konsens, auf den Einsatz sanktionierender Erziehungsmittel zu verzichten. Statt dessen soll der Schwerpunkt auf Erziehung im Unterricht, als Prävention von Verhaltensproblemen, gelegt werden. 
 
Die erzieherische Arbeit im Unterricht in der SAW soll aus einem partnerschaftlichen Miteinander von PädagogInnen und SchülerInnen bestehen. Grundlage hierfür ist eine Lernatmosphäre, basierend auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt sowie Transparenz der Erwartungen von PädagogInnen, SchülerInnen und Eltern. 

Um dies zu fördern sollen im schulischen Alltag lebensnahe Aktivitäten stattfinden, sowie gemeinschaftliche Regeln für den Umgang miteinander aufgestellt und reflektiert werden. Basis hierfür ist der faire Umgang miteinander, was bedeutet, dass Absprachen verbindlich eingehalten werden und der Umgang miteinander von Authentizität und Achtung geprägt wird. 
Im schulischen Raum muss stets Raum für persönliche Anliegen der SchülerInnen und der Eltern geschaffen werden.

2. ORGANISATION

Grundlage für die Förderung und den Unterricht ist der Erlass des MK v. 01.08.2005 „Sonderpädagogische Förderung“.

2.1 Stufen- und Klassenbildung 
 
Die Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung ist eine Regelschulform und umfasst die Jahrgänge

   Primarbereich          (Klassen 1-4) 
   Sekundarbereich I   (Klassen 5-9) 
   Sekundarbereich II  (Klassen 10-12)

Die Schüler werden nicht nach Leistungsstand oder Behinderungsform sondern ihrem Alter entsprechend den Klassen zugeordnet. In einer Klasse sollen maximal 7 Schüler aufgenommen werden. Grundsätzlich durchlaufen alle Schüler jede Klasse. Ein Sitzenbleiben, eine Zurückversetzung oder Wiederholung findet nicht statt.

2.2 Personal

In der Funktion der Lehrkräfte der SAW sind  

  • Förderschullehrer/innen
  • Grund- und Hauptschullehrer/innen

tätig.

Im Bereich der pädagogischen Mitarbeiterinnen in unterrichtsbegleitender und therapeutischer Funktion werden

  • Erzieherinnen
  • Heilerziehungspflegerinnen
  • Heilpädagoginnen
  • Physiotherapeutinnen
  • Ergotherapeutin

eingesetzt.

Des weiteren sind beschäftigt 

  • Hausmeister
  • Reinigungskräfte
  • Hauswirtschafterinnen
  • Sekretärin
  • Zivildienstleistende.

2.3 Versorgung

Die Versorgung mit Lehrer/innenstunden (Unterrichtsversorgung) wird zweimal im Schuljahr statistisch festgestellt und bewegte sich in den letzten Jahren zwischen 80 und 100%. 

2.4 Mitwirkung der Eltern

Die Mitwirkung der Eltern und Erziehungsberechtigten in Schulen ist im Niedersächsischen Schulgesetz (NSchG) geregelt (§ 25, 36, 69, 70 und 71). Sie erfolgt in den Klassenelternschaften, im Schulelternrat, in Klassenkonferenz, in Gesamtkonferenzen und Fachkonferenzen.

Der notwendigen Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten/Eltern dienen in der SAW:

  • Elternabende
  • Elternsprechtage
  • Teilnahme an Veranstaltungen der Schule
  • Besuche im Unterricht
  • Beratungsstunden für Erziehungsberechtigte/Eltern
  • Besuche des Lehrers/ des Mitarbeiters im Elternhaus

2.5 Öffentlichkeitsarbeit

Die Vertretung der SAW nach außen obliegt nach § 43 NSchG dem Schulleiter. Weiterhin kann Öffentlichkeitsarbeit durch Ausstellungen, Feste, Veranstaltungen, Berufspraktika, etc. stattfinden sowie durch Unterrichtsgänge und Benutzung öffentlicher Einrichtungen als auch durch die Herausgabe einer Schulzeitung.

3. DER UNTERRICHT

Grundlage sind die Rahmenrichtlinien für den Unterricht in der Förderschule Schwerpunkt geistig Entwicklung (Niedersächsisches Kultusministerium, 1985). Am 01.08. 2005 ist der Erlass des Landes NS „Sonderpädagogische Förderung“ in Kraft getreten. Er löst alte Erlasse ab. Gleichzeitig gilt in der SAW der „Ganztagsschulerlass“. Die Schule am Wiesendamm ist eine gebundenen Ganztagsschule. Seit 2007 gelten die "Kerncurricula der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung" des Nieders. Kultusministeriums im Primar- und SEK I-Bereich als unterrichtliche Verbindlichkeit.

3.1 Pädagogische Grundsätze

  • Lebensunmittelbarkeit 
    Erfassen und Bewältigen grundlegender Lebenssituationen, die für gegenwärtiges und zukünftiges Leben der Schüler/innen bedeutsam sind.
  • Ganzheitlichkeit 
    Erfahren von Gegenständen und Sachverhalten in ihren realen, ganzheitlichen Zusammenhängen, vermittelt über alle Sinne.
  • Selbsttätigkeit 
    Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln und durch Verinnerlichung der Handlungen Vorstellungen und Denken zu entwickeln.
  • Individualisierung 
    Heterogene Schülerschaften erfordern von der Lehrkraft für jeden Schüler angemessene Lernangebote und individuelle Ansprache.
  • Handlungsbegleitendes Sprechen 
    Sprache ist erforderlich für zwischenmenschliche Kommunikation und für das Denken, welches auch als innerliches Sprechen, als Sprachhandeln begriffen werden kann.
  • Soziales Lernen 
    Interaktionen und kommunikative Beziehungen im Rahmen von Unterricht und Schulleben ermöglichen Schülern die Entfaltung ihrer Persönlichkeit, das Sammeln sozialer Erfahrungen, den Aufbau eines Selbstwertgefühls und einer eigenen Identität.
  • Übung 
    Angebahnte Fähigkeiten sollen durch Wiederholung und variationsreiche Übungen gefestigt und für neue Situationen verfügbar gemacht werden.

3.2 Lerninhalte 
 
Im Sinne eines Spiralcurriculums werden die Unterrichtsinhalte in den jeweiligen Stufen auf einem anderen Niveau angeboten. Sie sind schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich den einzelnen Stufen zuzuordnen.

Grundlage sind die Rahmenrichtlinien für den Unterricht in der Schule für geistig Behinderte (Niedersächsisches Kultusministerium, 1985; Ergänzung der Abschlussstufe 1993), die folgende Bereiche umfassen:

3.3 Unterrichtsformen 
 
Die Form des Unterrichts orientiert sich an dem Ziel, die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers zu ermöglichen. Da für geistig behinderte Schüler Lernen und Entwicklung in erster Linie in lebensnahen, ganzheitlichen Unterrichtssituationen und vermittelt über konkretes Handeln stattfindet (siehe 3.1 und 3.2.), müssen auch die Unterrichtsformen lebensnah, sinnstiftend und handlungsbezogen sein. Im Vordergrund stehen folglich 
 
fächerübergreifendes Lernen:

  • Projekte/Vorhaben: Unterrichtseinheiten sind weniger fachbezogen und überwiegend auf Inhalte bezogen (z.B. Projekt "Zirkus", "Wald", "Kioskverkauf" u.ä.). Projekte sind fächerübergreifend. So müssen beim Projekt "Kioskverkauf" Preise berechnet werden (Bezug zum Fach Mathe) oder Verkaufsschilder geschrieben werden (Bezug zum Fach Deutsch) usw.
  • außerschulisches Lernen: Lebensnaher Unterricht kann - z.T. muss er außerhalb des Klassenraums oder Schulgebäudes stattfinden (Unterrichtsgänge, Ausflüge, Besuche, Arbeitspraktika, Wohnpraktika usw.).
  •  Kurse/Lehrgänge: Kurse und Lehrgänge sind überall da notwendig, wo ein systematischer Aufbau von Unterrichtsinhalten erforderlich ist. Sie werden von Schülern mit einem ähnlichen Leistungsstand besucht. Kurse und Lehrgänge ermöglichen ein individualisiertes Lernangebot. Dies kann auch klassenübergreifend angeboten werden.

offene Unterrichtsformen:

  • Freiarbeit: Freiarbeit ist eine Form offenen Unterrichts, die selbstgesteuertes Lernen ermöglicht. Die Schüler entscheiden sich in einem vorgegebenen Rahmen frei für das Material, mit dem sie sich beschäftigen wollen.
  • Wochenplanarbeit: Bei Wochenplanarbeit ist festgelegt, welche Aufgaben Schüler in einem vorgegebenen Zeitrahmen (1 Woche) zu erledigen haben.

Sowohl Freiarbeit als auch Wochenplanarbeit ermöglichen durch differenzierende Angebote ein hohes Maß an selbstbestimmtem und individualisiertem Lernen.  
 
klassenübergreifender Unterricht:

  • AGs: Arbeitsgemeinschaften berücksichtigen die besonderen Interessen und Neigungen der Schüler und bieten Raum für eine Hinführung zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Hier werden Schüler unterschiedlichen Alters für eine begrenzte Dauer (2 Stunden) zusammengefasst, die sich mit einem selbstgewähltem Thema beschäftigen.
  • Partnerklassen: Um gemeinsame Projekte und übergreifende Lernangebote verwirklichen zu können, ist es möglich, Partnerklassen zu bilden. Zwei Klassen schließen sich dann für einen begrenzten Zeitraum zusammen. Art und Intensität der Zusammenarbeit bestimmen die Partnerklassen selber.

3.4 Das Erlernen der Kulturtechniken

3.4.1.Mathematik 
 
Die Umwelt lässt sich teilweise auch durch mathematische Gesetzmäßigkeiten beschreiben. Die Kenntnis grundlegender mathematischer Inhalte erleichtert deshalb dem geistig behinderten Menschen eine geordnete Wahrnehmung seiner Umwelt und sein Handeln in ihr. Er gewinnt dadurch Sicherheit in der Lebensbewältigung. 
 
Der Lehrplan ist in drei Bereiche aufgeteilt:

  • Raum
  • Pränumerischer Bereich: Mengen
  • Numerischer Bereich

Der Schüler soll grundlegende Erfahrungen mit Räumen sammeln und lebenspraktische Fähigkeiten im Umgang mit Räumen entwickeln (sich in Räumen orientieren, Räume herstellen, Raumbegrenzungen erfahren).
 
Der pränumerische Bereich befasst sich mit numerisch unbestimmten Mengen (Mengen herstellen, ordnen, vergleichen, ändern). 
Die Lernangebote in diesem Bereich sollten die Schüler befähigen, ihre Umwelt durch äußere und innere Ordnungen zu strukturieren. 
 
Bei Lernangeboten im numerischen Bereich (Gebrauch von Mengen, Zahlen und Ziffern) muss ein enger Zusammenhang zum pränumerischen Bereich hergestellt werden. Lernziele aus verschiedenen Bereichen sind zu kombinieren, insbesondere Ziele aus dem entwicklungsorientierten Lernbereich Wahrnehmung (z. B. Formen, Farben und Größen wahrnehmen) oder dem Bereich Motorik (z. B. den Körper erfahren und sich seiner bewusst werden).
 
Das Erreichen der Lernzielebene orientiert sich an der individuellen Lernausgangslage und dem Lerntempo des einzelnen Schülers.

3.4.2.Lesen und Schreiben 
 
Lesen 
 
Der Leseunterricht in der Schule für geistig Behinderte beschränkt sich nicht auf das Lesen von Buchstaben und Schrift, sondern schließt auch das Verstehen von Gegenständen, Situationen, Bildern, Bildzeichen, Signalen u. a. mit ein. Dieser erweiterte Leseunterricht geschieht in Verbindung mit der schrittweisen Eroberung der Umwelt und hat auch eine Berechtigung der Schüler, die im Augenblick noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift finden oder die nicht sprechen können. 
Im Mittelpunkt dieses Leseunterrichts steht die Suche nach Sinngehalten in allen Bereichen der menschlichen und gegenständlichen Umwelt. Lesen in der Schule für geistig Behinderte ist deshalb in einem weitern Sinne zu verstehen. Es bedeutet für die SchülerInnen das selbstständige Entnehmen von Inhalten und Informationen

  • aus der dinglich-gegenständlichen Wirklichkeit
  • aus der bildlich-dargestellten Wirklichkeit
  • aus der in Schriftzeichen gefassten Wirklichkeit.

Lesenlernen im genannten Sinn umfasst 5 Zielbereiche:

1.Gegenstände und Situationen „lesen“ 
2.Bilder „lesen“ (z. B. Bilderbuch) 
3.Symbole und Signale lesen (Signallesen, z. B. das Postzeichen) 
4.Lesen von Schrift (Leselehrgang) 
5.Lesen im Buch 
 
Um das Erlernen der Buchstaben zu vereinfachen, wurde eine Gebärdensammlung erstellt, bei der jeder Buchstabe bzw. jeder Laut mit einer Gebärde verknüpft ist. So wird entweder auf das Schriftbild oder auf die Lautbildungsstelle im Mund hingewiesen. Die Lautgebärden wurden aus verschiedenen Leselehrgängen bzw. Gebärdensammlungen zusammengestellt. 
 
Für das Lesenlernen gelten folgende Grundsätze:

  • Verwendung von Groß- und Kleinbuchstaben
  • Koppelung von Buchstaben und Lautgebärden (SAW-Lautgebärdensammlung) als Markhilfe im Lernprozess
  • Gleichzeitige Einführung von Ganzwörtern (z. B. Namen, Wochentagen)
  • Verwendung einer einheitlichen Schriftart (Bayerndruck)

Schreiben 
 
Auch der Begriff „Schreiben“ wird in einem erweiterten Sinne verstanden. Er begrenzt sich nicht nur auf die Buchstabenschrift, sondern meint alle graphischen Möglichkeiten, mit denen ein Mensch sich den Mitmenschen verständlich machen kann. Schreiben beinhaltet somit auch die Möglichkeit, mit vorgefertigten Bild- oder Wortelementen Bedeutungen oder Inhalte sichtbar zu machen und zu vermitteln. 
 
Schreiben im genannten Sinn umfasst 6 Zielbereiche: 
1.Spuren schreiben 
2.Raumbegrenzungen erfahren 
3.graphomotorische Grundfertigkeiten entwickeln 
4.Buchstaben in Druckschrift schreiben 
5.Wörter und Text in Druckschrift schreiben 
6.in Schreibschrift schreiben 
 
Lernvoraussetzungen für das Schreiben liegen vor allem in den Bereichen der optischen Wahrnehmung, der Nachahmung, der Feinmotorik und der räumlichen Orientierung. Diese Funktionen werden beim Schreibenlernen mitgefördert. Enge Verbindungen bestehen deshalb zu den Lernbeireichen Wahrnehmung und Motorik. 
Schwierigkeiten beim Schreibverhalten ergeben sich unter anderem aus dem häufigen Richtungswechsel, aus der notwenigen Kontrolle des feinmotorischen Bewegungsablaufs, aus Geschwindigkeitsveränderungen und den unterschiedlichen längen der Buchstaben, Unterstützende Vor- und Begleitübungen, auch im grobmotorischen Bereich, sind deshalb erforderlich.

3.5 Die Förderung von Schülern mit „besonderem“ Förderbedarf 
 
In diesem Kapitel sprechen wir die Förderung der SchülerInnen an, die im allgemeinen als „schwer geistig- /schwerst geistig und/oder schwermehrfachbehinderte SchülerInnen bezeichnet werden, wobei die Tatsache beachtet werden muß, dass bei diesen Kindern und Jugendlichen immer auch eine Mehrfachbehinderung vorliegt. 
 
Die Individualität und Ganzheitlichkeit eines jeden Schülers ist anzuerkennen und umfasst die Vielfalt des menschlichen Daseins. Die Lebenswirklichkeit der betroffenen SchülerInnen ist nur in der Begegnung, in Kommunikations- und Interaktionssituationen mit ihnen erfahrbar. 
 
Erziehung/Persönlichkeitsentwicklung und Unterricht umfassen sonderpädagogische, pflegerische und individuelle Maßnahmen, die auf Entwickluingsfortschritte zielen. 
 
Die Fähigkeiten der SchülerInnen zu erkennen ist pädagogische Aufgabe, wobei Pädagogik und Pflege eine Einheit bilden und nicht voneinander trennbar sind. 
 
Die Verwirklichung der schulisch-unterrichtlichen Integration wird ihnen ermöglicht und ist eine pädagogische Herausforderung. 
 
Eine interdisziplinäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern/Erziehungsberechtigten, Therapeuten, Ärzten und Schule ist notwendig, um eine angemessene, individuelle, entwicklungspsychologische, als auch altersentsprechende Förderung verwirklichen zu können.

3.5.1. Förderung von Schülerinnen und Schülern mit autistischen Verhaltensweisen 
 
In diesem Kapitel soll die Förderung von Schülern beschrieben werden, die auf der Grundlage eines Gutachtens Dritter als zusätzlich seelisch behindert gelten und/oder Förder- und Zusatzbedarf aufgrund autistischer Verhaltensweisen erhalten. 
 
In der SCHULE AM WIESENDAMM wird unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Erscheinungsbilder und auch Ursachen der autistischen Verhaltensweisen in der Wirtschaft und Fachliteratur nicht hinreichend und abschließend geklärt werden konnten, individuell für jede Schülerin und jeden Schüler mit einem solchen Förderbedarf ein Förderplan erstellt, dessen Wirksamkeit und Effektivität kontinuierlich zu prüfen ist und dann eventuell modifiziert werden muss. 
 
Eine Förderung findet sowohl in der Einzelbetreuung, aber auch innerhalb des Klassenverbandes statt. 
 
Eine individuelle Begleitung durch eine Stützkraft muss in der Regel vorhanden sein, da eine „Lebensbegleitung“ (vgl. Dzikowski „Ursachen des Autismus eine Dokumentation“ Weinheim 1996), nötig ist. 
 
In der SCHULE AM WIESENDAMM werden Schülerinnen und Schüler mit autistischen Verhaltensweisen gefördert, für die sowohl die Diagnose des Förderbedarfs in der geistigen Entwicklung, als auch der Förderbedarf im Rahmen eines frühkindlichen Autismus gelten. 
 
Beim letzteren gehören die Schülerinnen und Schüler zum Personenkreis der seelischen Behinderung nach § 35 a des KJHG.

3.6 Religion – Werte/Normen 
 
Der Unterricht in den Fächern Religion und Werte/Normen greift den konkreten Lebensbezug der Schüler und Schülerinnen auf und soll sie befähigen, Perspektiven und Handlungsmaximen für die eigenen Lebensgestaltung in der Gemeinschaft mit anderen zu entwickeln. 
 
Im Unterrichtsfach Werte/Normen geht es darum, ethische philosophische und religiöse Fragestellungen und Ausdrucksformen lebensnah kennen zu lernen. In dem im Klassenverband erteilten Unterricht bildet gerade der Gemeinschaftsaspekt eine wichtige, alltägliche Grundlage der pädagogischen und erzieherischen Arbeit an unserer Schule: Das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen in Toleranz, gegenseitiger Rücksichtsnahme und Akzeptanz sowie das Wahrnehmen von Verantwortung, Hilfsbereitschaft sowie der Bereitschaft zu teilen und Ehrlichkeit sind Aspekte, die im alltäglichen Miteinander von großer Bedeutung sind und im Unterricht thematisiert werden. 
 
Der Religionsunterricht wird im Rahmen von monatlich stattfindenden Schulandachten erteilt. Hier soll im weiteren Raum geben, sich mit Inhalten und Erfahrungen der biblischen Überlieferungen auseinander zu setzen und Frage des Lebens aufzugreifen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Hintergründe und Ausdrucksformen religiöser Feiertage kennen, die u. a. in der Vorbereitung und Durchführung der Schulandachten erarbeitet werden. Unter anderem bieten das gemeinschaftliche Singen, Beten und das Erfahren von Stille hier den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu religiösen Grunderfahrungen. Die Vorstellungswelt der Bibel wird so mit eigenen Erfahrungen verbunden. Eltern, und Schüler sind eingeladen, an diesem offenen Angebot teilzunehmen. 
Darüber hinaus können sich religionspädagogische Ansätze gerade in unserer Schulform im täglichen Miteinander und Unterricht wiederfinden. 
 
Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ sind in besonderer Weise mit Grenzerfahrungen konfrontiert. Diese Grenzfragen, z. B. der Tod eines Mitschülers oder der Umgang mit der eigenen Behinderung lassen die Frage nach Gott laut werden. Der Religionsunterricht bietet hier Raum, die Gottesfrage zu thematisieren und mögliche Antworten kennen zu lernen. Die Zusage Gottes, dass jeder ohne Bedingungen ein geliebter Mensch ist uns sich als teil einer Gemeinschaft erfahren darf, kann zur Lebensbewältigung beitragen. 
Der Religionsunterricht findet konfessionell kooperativ statt. Der Bezug der Schule zu den örtlichen Religionsgemeinschaften mit ihren sozialen Einrichtungen und Mitarbeitern lädt dabei zur Öffnung der Schule nach Außen hin ein. Zudem bietet die SAW ihre religionspädagogische Kompetenz auch als Hilfsangebot für Gemeinden an (z. B. konzeptionelle Entwicklung bzgl. Firmung – Konfirmation /Kommunion). 
(verabschiedet von der GK am 16. März 2004, erarbeitet von der FK „Religions-Werte/Normen“)

3.7 Unterstützte Kommunikation (UK) 
 
An unserer Schule gibt es in jeder Klasse Schülerinnen und Schüler, denen keine oder nur eine eingeschränkte Kommunikation über Lautsprache möglich ist. Da Kommunikation ein Grundbedürfnis für jeden Menschen ist, können wir unseren Schülerinnen und Schülern eine „Unterstützte Kommunikation“ (UK) anbieten. Unterstützte Kommunikation meint alle pädagogischen bzw. therapeutischen Maßnahmen, die eine Erweiterung der kommunikativen Möglichkeit bei Menschen ohne Lautsprache bezwecken. UK kann entweder Lautsprache ersetzen oder bei beeinträchtiger Sprache diese ergänzen. 
 
Formen der Unterstützten Kommunikation sind:
 
Körpereigene Kommunikationsformen

  • Laute
  • Gestik
  • Mimik
  • Augenbewegung
  • Gebärden (z. B. Deutsche Gebärdensprache – DGS)

Externe Kommunikationshilfen

  • nichtelektronische Hilfsmittel
    • konkrete Gegenstände
    • Kommunikationstafeln oder Kommunikationsmappen
    • Fotos
    • Symbole
    • Buchstaben
  • elektronische Hilfsmittel
    • Umweltkontrollgeräte/Spielzeug (PowerLink)
    • Einfache Tasten mit Sprachausgabe (Step-by-Step Communicator)
    • Symbolorientierte Geräte (Talker)
    • Personal Computer

Durch die Nutzung körpereigener und externer Kommunikationsmöglichkeiten soll ein höherer Grad an Selbständigkeit und Unabhängigkeit erreicht werden. 
 
Mit Hilfe der UK soll der Benutzer

  • reden, schimpfen und rufen können, ohne auf die Hilfe einer anderen Person angewiesen zu sein,
  • auch mit fremden Personen, die die körpereigenen Kommunikationsformen nicht kenne, kommunizieren können,
  • Gefühlsinhalte spontan und laut äußern können,
  • jemanden herbeirufen können , der gerade nicht sichtbar ist,
  • mit Personen sprechen könne, die nicht lesen können (Kinder, sehgeschädigte Personen),
  • die Initiative zu einem Gespräch ergreifen können,
  • das Gespräch steuern können,
  • auch das geliebte Haustier ansprechen und rufen können.

Die dargestellten Formen der Unterstützten Kommunikation sollten so früh wie möglich verwendet werden, um den Betroffenen nicht in eine kommunikative Isolation abrutschen zu lassen. Es ist durchaus sinnvoll, diese Kommunikationssysteme parallel zur Sprachentwicklung einzusetzen, da UK die Sprachentwicklung fördert. Dabei werden im Sinne einer „Total Communication“ alle Ausdrucksmöglickeiten des Betroffenen berücksichtigt. Kommunikation steht eindeutig im Vordergrund. Die Kommunikationshilfe muss dem Betroffenen angepasst werden.
 
Praxis an unserer Schule
 
In vielen Klassen wird mit Gebärden gearbeitet. Dabei orientieren wir uns u. a. an „Tommys Gebärdenwelt“ (Kestner, 2002-2005, Guxhagen) und den sogenannten „Blauen Büchern“ (Maisch und Wisch, 1987-1994: Gebärdenlexikon. Band 1 – 4. Hmburg). Im Eingangsbereich der Schulen hängt unsere Gebärdenwand mit den gebärden des Monats, wo z. B. Themenbereiche wie Jahreszeiten, Lebensmittel, Gefühle und Tiere den Schülern, dem Lehrpersonal und Besuchern ständig präsentiert sind.
 
Zudem werden an unserer Schule elektronische Kommunikationshilfen (z. B. einfache Tasten wie der BIGmack und Step-by-step-Communicator und komplexere Geräte mit Sprachausgabe wie z. B. der GoTalk, Chatbox und MinTalker) und nichtelektronische Kommunikationshilfen (z. B. Fotos, Piktogramme – z. B. aus dem Programm Boardmaker – und Kommunikationstagebücher) im Unterricht, in Einzelförderung sowie in Therapiesituationen eingesetzt.
 
In einer eigenen AG mit dem Titel „Mit dem Talker unterwegs“ treffen sich Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen elektronischen Kommunikationsgeräten. Spielerisch und verbunden mit vielen Aktivitäten soll der Umgang mit den Geräten vertieft werden. Sowohl in der Schule als auch in der Öffentlichkeit (z. B. in Bad Bederkesa) soll für die Akzeptanz und Normalität des Sprechens mit Geräten geworben werden. Deshalb sind wir „mit dem Talker unterwegs“.
 
Damit Unterstützte Kommunikation für unsere Schüler etwas Alltägliches wird, kommt der Zusammenarbeit mit den Eltern eine besondere Bedeutung zu. Kommunikationstagebücher und/oder die Aufnahme täglich aktueller nachrichten auf Geräte mit Sprachausgabe tragen zum wesentlichen Austausch bei.
Die Fachkonferenz UK trifft sich in regelmäßigen Abständen, um sich über Fallbeispiele, Materialien und theoretische Ansätze auszutauschen.

3.8 Die Zusammenarbeit mit den Eltern 
 
Die Mitwirkung aller Erziehungsberechtigten am Schulleben ist wünschenswert und erforderlich. Fruchtbare Elternarbeit setzt beiderseitiges Vertrauen voraus und bedeutet Engagement von Schul- und Elternseite. Ziel dabei ist die weitmöglichste Übereinstimmung in der Erziehung. Unerlässlich dafür ist ein Informationsaustausch über wichtige häusliche und schulische Gegebenheiten, der z.B. über das Mitteilungsheft organisiert werden kann. Nach § 71 NSchG sollen die Erziehungsberechtigten aktiv das schulische Leben der Schüler/innen begleiten. Dies beinhaltet sowohl die sächliche als auch die finanzielle Ausstattung (z.B. für Kleidung, Fahrkosten, Lernmittel und Lernmittel für den Hauswirtschaftsunterricht).

4. DAS THERAPEUTISCHE ANGEBOT 
 
An der SAW arbeiten zwei Physiotherapeutinnen als pädagogische Mitarbeiterinnen in therapeutischer Funktion.  
Therapeutin und das jeweilige Klassenteam kooperieren eng miteinander, so dass Therapie und Unterrichtsarbeit sich gegenseitig ergänzen und stützen. Je nach individuellen Bedingungen kann die Therapie als Einzel- oder Kleingruppentherapie sowie im Rahmen des Unterrichts oder parallel dazu durchgeführt werden.  
Zum Aufgabenbereich der Physiotherapie gehören

  • die therapeutische Arbeit mit den Schülern,
  • die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassenteams,
  • die Beratung der Eltern,
  • die Kooperation mit Ärzten und Personal in Krankenhäusern,
  • die Begleitung der Hilfsmittelversorgung (z.B. Korsett, Schienen, Rollstuhl, Gehwagen, Stehständer u.ä.) und diesbezüglich
  • die Kooperation mit Sanitätshäusern.

5. DIE ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN SCHULEN

5.1. Das Regionale Integrationskonzept (RIK)  
 
Die SAW ist der niedersächsischen Planung von regionalen Integrationskonzepten angeschlossen. Angestrebt wird eine zunehmende Verlagerung der sonderpädagogischen Förderung in die allgemeine Grundschule. Folgende Organisationsformen werden unterschieden: 
sonderpädagogische Grundversorgung in der Grundschule 
SchülerInnen der Grundschule mit Schwierigkeiten in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten werden durch den Einsatz von Sonderpädagogen zusätzlich unterstützt. Die Förderschule muss der Grundschule ein bestimmtes Stundenkontingent zur Verfügung stellen.  
 
Mobile Dienste  
Insbesondere SchülerInnen mit Seh-, Hör- und körperlichen Beeinträchtigungen können durch "Mobile Dienste" unterstützt werden. Der Schule am Wiesendamm ist der Mobile Dienst für Sehgeschädigte angegliedert.

5.2. Integration 
 
SchülerInnen mit geistigen Beeinträchtigungen, die integriert in einer Grundschulklasse unterrichtet werden, erhalten eine zusätzliche Unterstützung durch den Einsatz von Förderschullehrern. Die SAW hat in der Vergangenheit eine Integrationsmaßnahme in der Grundschule Hagen unterstützt und im Schuljahr 2005/06 eine in der RS Lamstedt. 
Darüber hinaus wird eine allgemeine Zusammenarbeit zwischen Schulen angeregt (vgl. § 25 NSchG). Inhaltliche und organisatorische Aspekte obliegen der individuellen Entscheidung der einzelnen Schulen bzw. Klassen. Ein Beispiel ist das Modell der Kooperation, bei dem einzelne Klassen einer Sonderschule in einer Grundschule untergebracht werden und in Bezug auf ausgewählte Unterrichtsinhalte miteinander kooperieren.

5.3. Die SAW als "Förderzentrum" 
 
Als Förderzentrum ist die SAW dafür zuständig,  
- ein Stundenkontingent an Förderschullehrerstunden besonders in Maßnahmen der Integration zur Verfügung zu stellen,  
- je nach Bedarf in anderen Schulen für die Förderung von SchülerInnen mit "Förderbedarf in der geistigen Entwicklung" Beratung zu gewährleisten und 
- regionale Konzepte einer Zusammenarbeit zu koordinieren und organisieren (Einsatz der Förderschullehrkräfte, Teamarbeit, Fortbildung, materielle Ausstattung usw.)

5.4 Kooperation 
 
Die SCHULE AM WIESENDAMM strebt kooperativen Unterricht mit anderen Schulformen in allen Schulstufen an. Diesem Gedanken stehen das Kollegium und die Elternschaft positiv und aufgeschlossen gegenüber.  
 
Ziel einer Kooperation ist die soziale Integration unserer Schüler. Aufgrund des großen Einzugsgebietes der Schule ist auch mehr Wohnortnähe für die Schüler wünschenswert.  
 
Es kann jeder Schüler an kooperativem Unterricht teilnehmen.
 
Wir unterscheiden:

  • stundenweise/tageweise Kooperation mit anderen Schulen oder Zusammenarbeit in Projekten
  • Einrichtung von Koopklassen in anderen Schulen.

Eine Koopklasse ist eine Klasse der SCHULE AM WIESENDAMM mit üblicher Schülerzahl und personeller Besetzung (ein FöSL und ein PM), die in einer anderen allgemeinbildenden /berufsbildenden Schule mitsamt ihren Unterrichtsmaterialien und ggf. Mobilar umzieht und dort neben dem täglichen Unterricht im Klassenverband ein Höchstmaß an Kontakt mit den nichtbehinderten Schülern anstrebt.
 
Als entscheidend für das Gelingen einer Kooperation betrachten wir folgende Faktoren:
1.Kontinuität in der Arbeitet 
2.Motivation und Bereitschaft auf beiden Seiten der kooperierenden Schulen 
3.die räumlichen Gegebenheiten in den aufnehmenden Schulen 
 
Aus Raumnot entstehende Auslagerung einzelner Klassen müssen nicht zwingend Kooperationsklassen darstellen.
 
Die SCHULE AM WIESENDAMM kooperiert z.Z. mit der Max-Eyth-Schule, Berufsbildende Schulen Schiffdorf und der Grundschule Wanna.

6. DIE AUßENSTELLE IN DER GRUNDSCHULE WANNA 
 
Den Kooperationsvertrag mit der Grundschule Wanna finden Sie hier!

Erarbeitet von dem Kollegium der SCHULE AM WIESENDAMM

  • Verabschiedet von den Gesamtkonferenzen am 26.06.2001,19.09.2002, 12. Juni 2004, 16.03.2004 und 26. 2. 2005, 6. Juli 2005 und 12. September 2005
  • Stand: 30.05.2006; Korrektur Feb. 2011
  • ansonsten: Unser Schulprogramm

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